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TU Berlin

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RWE Zukunftspreis 2009

Dienstag, 24. November 2009

Die Preisträger des RWE Zukunftspreises 2009 (Bildmitte: Sebastian Göke, Fakultät V der TU Berlin)
Lupe

Mit dieser Preisverleihung wurde die herausragende Diplomarbeit von Herrn Göke zu neuen Gasturbinenprozessen gewürdigt, die thematisch eng mit dem Thema „Nasse Verbrennung“ verbunden ist, auf dem Prof. Dr. Paschereit kürzlich für seine Forschungsleistungen den Advanced Grant 2009 des European Research Council (ERC) erhielt. Sebastian Göke untersuchte in seiner Diplomarbeit den Verbrennungsvorgang in einem neuen Gasturbinenprozess, in dem große Mengen von Wasserdampf genutzt werden. Weitere Preisträger des RWE Zukunftspreises 2009 sind Pascal Dresselhaus und Johannes Schwippe mit ihren Arbeiten zu Kommunikationsprotokollen für Windenergieanlagen bzw. zu neuartigen Verfahren zur probabilistischen Lastflussrechnung. In der Kategorie „Dissertation“, dotiert mit 20.000 €, wurde Dr. Martin Wolter für seine Untersuchung zur „Netzzustandsidentifikation von Verteilnetzen“ geehrt. Insgesamt reichten über 60 Bewerber und Bewerberinnen ihre Arbeiten ein.

Die eingereichten Beiträge wurden von einer hochkarätig besetzten Jury aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Journalismus bewertet. Alwin Fitting, RWE-Vorstand und Schirmherr des Wettbewerbs, erläuterte die Beweggründe für die Auslobung des Preises: „Wirtschaft und Wissenschaft gehören für uns zusammen, und der RWE-Konzern will ausdrücklich hervorragende wissenschaftliche Arbeiten honorieren. Dazu haben wir den RWE Zukunftspreis initiiert.“ Der Preis wird künftig alle zwei Jahre zu einem aktuellen Thema neu ausgeschrieben; die nächste Ausschreibung ist für das Jahr 2011 vorgesehen.

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