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TU Berlin

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Wettbewerb zum Forschungszentrum für Maschinenbau und Informatik entschieden

Mittwoch, 09. September 2009

Modell des geplanten Forschungszentrums (Bildquelle: www.stadtentwicklung.berlin.de)
Lupe

Der geplante Neubau für das Forschungszentrum Maschinenbau und Informatik auf dem Nordcampus der TU Berlin nimmt Gestalt an. Den hierzu vom Berliner Senat initiierten Wettbewerb hat ein Entwurf des Leipziger Architekturbüros schulz & schulz Architekten gmbH gewonnen, der ein etwa achtzehngeschossiges Gebäude östlich des Architekturgebäudes vorsieht. Ziel des Wettbewerbs war nach Aussagen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung "einen gestalterisch anspruchsvollen Entwurf an diesem städtebaulich wichtigen Ort zu erhalten und eine Antwort auf die räumliche Enge, das städtebauliche und denkmalgeschützte Umfeld und den Campuscharakter des Grundstückes zu finden." Mit dem vorliegenden Entwurf ist dies nach einstimmiger Meinung der beteiligten Experten hervorragend gelungen: "Die TU wird damit ein eindrucksvolles Wahrzeichen erhalten und gleichzeitig die Wissenschaft im städtischen Raum der City-West integrieren", so Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Mitglied der Jury.

Das neue Forschungszentrum wird über eine Hauptnutzfläche von mehr als 7.000 qm für Seminarräume, Praktika- und Kurssäle sowie über Büros für Verwaltungs- und Forschungszwecke verfügen und soll in einer besonders kurzen Planungs- und Bauzeit erstellt werden. Die Baumaßnahmen werden durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung realisiert, die Kosten hierfür trägt die TU Berlin. Mit Fertigstellung, geplant bis Ende 2012, werden sich die Voraussetzungen für Lehre und Forschung für mehrere Institute der Fakultät V wie auch für eine engere Vernetzung mit den Instituten anderer Fakultäten erheblich verbessern. Ein lange gehegter Wunsch der Universität geht damit in Erfüllung.

Weitere Informationen zum städtebaulichen Wettbewerb finden Sie in der Pressebox der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin vom 28.8.2009.

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