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Fakultät Verkehrs- und MaschinensystemeNachlese zur Langen Nacht der Wissenschaften an der Fakultät V

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Nachlese zur Langen Nacht der Wissenschaften an der Fakultät V

LNDW 2013 Crashanlage
Lupe

Mehr als 38.300 Besuche wurden an der TU Berlin zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni gezählt. Hierbei wurde erfasst, wie oft die Veranstaltungsorte betreten wurden. Die TU Berlin ist damit erneut die beliebteste Einrichtung der „klügsten Nacht“ in Berlin und Potsdam.

Die Veranstaltungsorte der Fakultät V waren auch dieses Mal sehr nachgefragt. Das Haus der Maschinen lockte z. B. mit Live-Vorführungen der Elektronenstrahlschweiß- und der Vakuumplasmaspritzanlage. Besucherinnen und Besucher konnten zudem wieder selbst erfahren, wie unterschiedlich eine Fahrt in einem un- bzw. in einem vollgefederten Traktor erlebt wird. Schließlich konnte das kürzlich im Glasanbau eingeweihte, originale Rolls-Royce BR715 Triebwerk, der Antrieb der Boeing 717, bestaunt werden. Das Triebwerk wurde in Dahlewitz/Brandenburg entwickelt und ist weltweit bei Regional-Fluggesellschaften im Einsatz. Mit über 2000 gezählten Besuchen war das Haus der Maschinen die am stärksten frequentierte Einrichtung der Fakultät V. Unwesentlich weniger Besucherinnen und Besucher kamen zur „Rosa Röhre“ der Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffsbau. 1800 Personen verfolgten maritime Experimente aus dem Bereich der Schiffs- und Meerestechnik, vorgeführt im 120 m langen Seegangsbecken und mit dem großen Umlauftank. Im Haus der KFZ-Technik informierten sich schließlich rund 1400 Besucherinnen und Besucher zu den Themen Elektromobilität und Fahrsicherheit. Probefahrten mit einem E-Mobil und Crashversuche waren hier beliebte und anschauliche Beispiele.

Für die weiteren Örtlichkeiten der Fakultät wurden die folgenden Besucherzahlen ermittelt.
Haus der Mechanik : 402
Haus der Eisenbahn: 404
Versuchshalle Flugtechnik: 677
Akustiklabor: 311

 

 

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