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TU Berlin

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Vabene-Feier und Verleihung des Manfred Hirschvogel Preises für die beste Promotion

Absolventinnen und Absolventen bei der Vabene Feier 2015
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Mitte: Dr.-Ing. Martin Kelp, Preisträger des Manfred Hirschvogel Preises 2015, links: Walter Pischel, Vorstand der Frank Hirschvogel Stiftung, rechts: Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer, Dekan der Fakultät V.
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Am 27. November 2015 fand die Vabene-Abschlussfeier für die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge der Fakultät V statt. Wie in den vergangenen Jahren erhielt sie wieder regen Zuspruch. In feierlichem Rahmen begrüßten der Dekan, Herr Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer, und die Vizepräsidentin für Forschung, Berufung und Nachwuchsförderung, Frau Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend, etwa 400 Gäste im Audimax.

Der Dekan überreichte 130 Urkunden an Absolventinnen und Absolventen. Die Festrede wurde von Herrn Jochen Lütche (Siemens AG, Energy Sector) gehalten, die Absolventenrede von Frau Sophie Drieux, die in diesem Jahr den Masterstudiengang Produktionstechnik erfolgreich abgeschlossen hat. Die Band ShoeSwing Stringers sorgte für das musikalische Rahmenprogramm und begeisterte das Publikum.

Im Rahmen der Feier wurde, wie auch im letzten Jahr, der Preis der Vereinigten Studienstiftung für besonderes studentisches Engagement vergeben. Preisträgerin ist Franziska Thiem, die im Diplom den Studiengang Verkehrswesen mit dem Schwerpunkt Fahrzeugtechnik studiert. Ausschließlich ehrenamtlich treibt sie die Vernetzung der Studierenden voran. So arbeitet sie im studentischen Projekt „Tretboot“, organisiert Exkursionen, vermittelt Industriekontakte und betreibt aktiv die Schaffung von Lernräumen für die Studierenden auf dem Campus.

Eine Premiere bei der diesjährigen Absolventenfeier war die Verleihung des Manfred Hirschvogel Preises für die beste Promotion an der Fakultät. Die Frank Hirschvogel Stiftung stellt den Preis, der mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 € dotiert ist, zur Verfügung. Ausgezeichnet wurde Herr Dr.-Ing. Martin Kelp, dessen Arbeit „Abhandlungen zum Einsatz elektromechanischer Antriebe bei Endoskopen mit variabler Blickrichtung sowie zu Entwicklungen der 3D-Endoskopie“ sich im fakultätsinternen Auswahlprozess als die beste Promotion im Jahr 2014 durchsetzen konnte. In seiner Arbeit zeigt Herr Dr.-Ing. Kelp durch den Einsatz gängiger Komponenten aus Maschinenbau, Mechatronik und Elektronik für Teilbereiche der minimal-invasiven Chirurgie innovative Lösungen und Vorschläge zur Optimierung auf. Dem Operateur werden hierdurch die Handhabung vom Endoskop und die Orientierung im Bauchraum erheblich erleichtert. Die Arbeit ist am Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der Fakultät unter der Betreuung von Herrn Prof. Dr. rer. nat. Heinz Lehr, Fachgebiet Mikrotechnik, entstanden.

Nach dem Festakt im Audimax wurde noch zu einem Imbiss in den Lichthof geladen.

 

 

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