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TU Berlin

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Bahnforschung an der Fakultät und die Flüchtlingskrise

Freitag, 24. Februar 2017

Gleisstrecke in der Stadt Ferizaj, südlich Pristina
Lupe

Gefördert durch  das BMBF-Programm "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung - Region Mittelost- und Südosteuropa" hat das Fachgebiet Schienenfahrzeuge (Leitung Prof. Dr.-Ing. Markus Hecht) am Institut für Land- und Seeverkehr der Fakultät das Projekt „Optimierung des Schienengüterverkehrs im Kosovo durch Identifikation von infrastrukturseitigen Problemstellen“ (KosOptRail) gestartet. Die Stärkung des Bahnverkehrs soll die wirtschaftliche Situation im Land verbessern und helfen Arbeitslosigkeit und Migrationsdruck zu verringern.
Ziel von KosOptRail ist die Leistungssteigerung der Kosovarischen Eisenbahnen. Durch Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung sollen die vorhandenen schlechten Gleise sicherer und schneller befahrbar gemacht werden. Das Foto zeigt einen Hauptstreckenabschnitt, der nach Mazedonien führt. Dieser wird regelmäßig von Fußgängern gekreuzt. Eine Kirche und eine Moschee - eine Besonderheit in Ferizaj - stehen unmittelbar neben dem Gleis. Die Bahnanlagen sind in einem funktionsfähigen Zustand, der allerdings nur niedrige Geschwindigkeiten erlaubt.

Die TU Berlin wird über Messungen am Fahrzeug unter Einhaltung der Sicherheitsstandards die stufenweise Geschwindigkeitserhöhung ermöglichen. Die TU Zilina (Slowakei) wird die fahrplanseitige Begleitung und die Sicherheit der Bahnübergänge betreuen.

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