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TU Berlin

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Forschung

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Untersuchungen zur Verminderung des Bremsenquietschens am Institut für Mechanik der TU Berlin
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Die Fakultät V - Verkehrs- und Maschinensysteme ist traditionell eine forschungs- und drittmittelstarke Fakultät der TU Berlin. Die sehr erfolgreiche Berufungspolitik mit Schwerpunktsetzungen in Zukunftsfeldern lässt eine weiter steigende Tendenz erwarten. Neben öffentlich geförderter Forschung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiterr Ministerien sowie durch die Europäische Union nimmt die Industrieforschung einen hohen Stellenwert ein.

Die Fakultät erzielte im Jahr 2011 ca. 24 Mio. Euro an Drittmitteln. Im selben Jahr haben 71 Promovendinnen und Promovenden ihre Dissertation abgeschlossen.

Eine enge Vernetzung von Forschung und Lehre ermöglicht den Studierenden ein praxisorientiertes Studium und den direkten Einstieg in das Berufsleben.

Die vielfältigen Spezialisierungen der Fachgebiete ausgehend von Grundlagen und Methoden über Planung bis hin zu Entwurf und Betrieb von Verkehrsträgern und Produktionssystemen ermöglicht eine sowohl grundlagenorintierte als auch angewandte Forschung. In Netzwerken mit anderen Fakultäten der TU Berlin, An-Instituten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ausgegründeten Firmen sowie der freien Wirtschaft wird vornehmlich anwendungsbezogen zusammen gearbeitet.

Folgende Themenfelder zählen zu den Kernkompetenzen der Fakultät Verkehrs-
und Maschinensysteme:

  • Entstehung technischer Systeme
  • Interaktion von Mensch und Technik
  • Mobilität und ressourcenschonende Verkehrssysteme
  • Strömungs- und Strukturakustik

Die Kompetenzfelder sind zueinander komplementär und Grundlage für Profil bildende Verbundstrukturen und darauf gründende Drittmittelerfolge.

Die Fakultät ist in verschiedenen Verbundprojekten aktiv, u. a. in den beiden Sonderforschungsbereichen SFB 1026 (Sustainable Manufacturing - Globale Wertschöpfung nachhaltig gestalten) und SFB 1029 (TurbIn - Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, inteagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen), dem SFB-Transregio 29 (Engineering hybrider Leistungsbündel - Dynamische Wechselwirkungen von Sach- und Dienstleistungen in der Produktion) und im Graduiertenkolleg GRK 1013 (prometei - Prospektive Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion). Im SFB 1026, dem SFB-Transregio 29 und im Graduiertenkolleg hat sie die Sprecherschaft inne. Im SFB 1029 leitet sie die beiden Teilprojekte und trägt den maßgeblichen Teil der Forschung.

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