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TU Berlin

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Graduiertenkollegs

Graduiertenkolleg Mikroenergie-Systeme an der TU Berlin in Kooperation mit dem IWF
Lupe

Graduiertenkollegs sind befristete, aus Drittmitteln finanzierte Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des graduierten wissenschaftlichen Nachwuchses. Doktorandinnen und Doktoranden erhalten hier die Möglichkeit, im Rahmen eines koordinierten, von mehreren Hochschullehrern getragenen Forschungsprogramms zu arbeiten und werden so in die Forschungsarbeit der beteiligten Einrichtungen einbezogen. Ein Studienprogramm soll die individuellen Spezialisierungen der Kollegiatinnen und Kollegiaten ergänzen und verbreitern und deren Kooperation strukturieren; eine interdisziplinäre Ausrichtung des Forschungs- und Studienprogramms ist erwünscht.

Das Graduiertenkolleg prometei – Prospektive Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion wird mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Es entwickelt und integriert Methoden, Verfahren und Werkzeuge zur Berücksichtigung der Mensch-Maschine-Interaktion bereits in frühen Phasen der Gestaltung technischer Systeme. Zentrale Fragen der prospektiven Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktion werden interdisziplinär und domänenübergreifend bearbeitet. Das Graduiertenkolleg ist organisatorisch am Zentrum Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der TU Berlin angesiedelt und kooperiert mit der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Berlin.

Darüber hinaus ist das Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) am Promotionskolleg Mikroenergie-Systeme zur dezentralen nachhaltigen Energieversorgung in strukturschwachen Regionen beteiligt. Das Kolleg erforscht multidisziplinär die Potenziale von Mikroenergie-Systemen. Zentrales Ziel ist dabei die Entwicklung von Strategien und Instrumenten zur Konzeption, Produktion und nachhaltigen Implementierung von Mikroenergie-Systemen für strukturschwache Regionen in Entwicklungs- und Industrieländern. Dabei geht es sowohl um technische Aspekte als auch darum, wie der soziologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontext gestaltet werden muss, um eine produktive und nachhaltige Wirkung in strukturschwachen Regionen zu entfalten.

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