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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Prüfungsausschuss Verkehrswesen

Der Prüfungsausschuss Verkehrswesen ist zuständig für folgende Studiengänge:

  • Bachelor Verkehrswesen,
  • Master Luft- und Raumfahrttechnik,
  • Master Fahrzeugtechnik,
  • Master Planung und Betrieb,
  • Master Schiffs- und Meerestechnik,
  • Diplom Verkehrswesen
Sachbearbeitung
Frau Fandrich

Sprechzeiten
Dienstag:       10 - 13 Uhr
Donnerstag:  10 - 13 Uhr

Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie uns telefonisch oder per Email.


Sie haben auch die Möglichkeit Ihren Antrag in den Briefkasten (Sekr. H11) im Hauptgebäude (Haupteingang, hinter dem Informationsstand) einzuwerfen.

Bitte beachten: Es können nur vollständig ausgefüllte Anträge bearbeitet werden! Verwenden Sie für Ihre Antragstellung ein aktuelles Formular. Sie finden es am rechten Rand auf dieser Seite.

Anträge werden einmal in der Woche bearbeitet. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen mit ausreichend Vorlaufzeit ein.

Beachten Sie unbedingt die unten aufgeführten Hinweise unter "Wichtig!" und die weiterführenden Informationen zu den beim Prüfungsausschuss einzureichenden Unterlagen.

Sie können Ihre Anfragen auch per Mail an den Prüfungsausschuss:  senden.

Beachten Sie bitte die Hinweise zur Praktikumsanerkennung.

Aufgaben

Der Prüfungsausschuss befasst sich mit allen Prüfungsfragen, nicht mit Studienberatung. Ein Teil der Aufgaben wurde auf den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses (Prüfungsobmann) übertragen.

  1. Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
  2. Genehmigung von Fristverlängerungen und Ausnahmen
  3. Gewährung von Sonderbedingungen für Studierende mit Behinderungen
  4. Bestellung von Prüfern und Beisitzern
  5. Bescheinigungen über den Leistungsstand für das BAföG-Amt (Formblatt 5), in seiner Eigenschaft als Bafögbeauftragter
  6. Learning Agreements für ERASMUS+ (siehe Info zu Learning Agreements, unvollständig ausgefüllte LA werden nicht bearbeitet)

Vorsitz

Prof. Dr.-Ing. Klaus Brieß


Ihre Anträge an den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses können Sie grundsätzlich nur in schriftlicher Form in den Sprechzeiten im H 8142 einreichen.


In Ausnahmefällen kann ein Termin mit Prof. Dr.-Ing. Brieß mit dem Büro des Prüfungsobmanns (Raum H8142) vereinbart werden.

WICHTIG!

- Die Prüfungsformen der 1. Fachprüfung und der 1. Wiederholungsprüfung können nur in besonders begründeten Ausnahmefällen geändert werden. Dies muss beim Prüfungsausschuss beantragt werden. Dem Antrag muss eine schriftliche Einverständniserklärung der Prüferin oder des Prüfers beigefügt werden. Die letzte Wiederholungsprüfung ist grundsätzlich mündlich abzulegen. Nur in begründeten Einzelfällen (z. B. einer Behinderung oder lange andauernden Krankheit) ist eine Änderung auf Antrag möglich. Dieser ist schriftlich während der Sprechzeiten einzureichen.

- Modul- und Fächerlisten enthalten eine vorgegebene Auswahl an Fächern bzw. Modulen, die zu belegen sind. Es können keine neuen Prüfungsfächer auf Antrag hinzugefügt werden. Ein Wechsel zwischen Kern- und Vertiefungsmodulen bzw. V- und Z- Fächern und Zusatzmodulen ist nicht möglich. Module müssen vollständig absolviert werden, um Leistungspunkte zu erhalten.

- Es können keine zusätzlichen Wiederholungsprüfungen genehmigt werden oder Prüfungen annulliert werden.

Wie sieht es mit Anerkennungen von Modulen aus Bachelorstudiengängen, FH-Diplomen und Universitätsdiplomen in den Masterstudiengängen aus?

a) Grundsätzlich erfolgt keine Anerkennung von Bachelormodulen. Ausgenommen sind Zusatzmodule.

b) Grundsätzlich erfolgt keine Anerkennung von Fächern aus einem FH-Diplom. In Einzelfällen gilt § 5 Abs. 3 der PO, d. h., wer ein bestimmtes Modul schon absolviert hat, darf dieses nicht noch einmal hören und sich auch nicht prüfen lassen. Bei Pflichtmodulen ist durch den Prüfungsausschuss ein alternativ zu belegendes Modul fest zu legen.

c) Liegt ein abgeschlossenes universitäres Diplom vor, wird eine Einzelfallprüfung durch den Prüfungsausschuss vorgenommen. Das Anerkennungsverfahren wird analog zum Diplom durchgeführt. Ebenso wird bei Vorliegen eines Masterabschlusses verfahren.

- nicht abgeholte Anträge, werden ein Jahr nach Aufbewahrung vernichtet

Zusatzinformationen / Extras

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